Bürgerinitiative "Keine Nordumfahrung Kahla-Plessa B169"

 

24.05.2022 – Neues vom projektbezogenen Arbeitskreis


18.05.2022 – neue Impressionen

Unser Stand beim Blütenfest in Döllingen


09.05.2022 – Neues in der Presse

Erpressen B169-Planer Plessa und Elsterwerda?


06.04.2022 - Konstituierende Sitzung des projektbezogenen Arbeitskreises

Bürgermeister und Ortsvorsteher von Plessa, Döllingen und Kahla


05.04.2022 - Neues in der Presse

Ortsumfahrung Plessa

Größte Runde zu Planungen der B169 nach Elsterwerda


03.04.2022 - Projektbegleitender Arbeitskreis - konstituierende Sitzung

Ablehnung der Tagesordnung und Bitte um Anpassung


31.03.2022 - Neues in der Presse

"Nordumfahrung wird Fall fürs Schwarzbuch der Steuerzahler"


24.03.2022 - Neues aus der Rubrik Sehen & Hören

Quelle: Lausitzwelle / Youtube


22.03.2022 - anstehender Termin

Projektbegleitender Arbeitskreis
„B 101/B 169: Ortsumgehung Elsterwerda/ Plessa"

6. April 2021, 15 Uhr
im Bürgerzentrum Herzberg, Uferstraße 6, 04916 Herzberg/Elster

Details dazu hier


11.03.2022 - Antwort des Landesbergamtes Brandenburg (LBGR) auf unsere Anfrage und

Stellungnahme des Landesbergamtes Brandenburg (lesenswert!)
PDF – 228,9 KB 85 Downloads

09.03.2022 - Antwort von Ministerium f. Infrastruktur und Landesplanung auf

Anfrage zu Kosteneinschätzung der Südumfahrung der Ortsumfahrung Plessa


20.09.2021 – Start unserer Postkartenaktion an Landtagsabgeordnete

Deine möglichen Postkarten an die von Dir gewählten Abgeordneten

Auch Du kannst in Potsdam ein Zeichen setzen.
Alles Weitere dazu findest Du hier.
Danke für Dein Engagement!


26.08.2021 – Wir nehmen Stellung zur 19. (öffentlichen) Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Landesplanung im Landtag Brandenburg vom 19.08.2021


20.08.2021 – Unser Schreiben an alle 88 Abgeordneten im Landtag Brandenburg


18.06.2021 – Elbe-Elster Fernsehen – Kreistag des Landkreises Elbe-Elster stimmt einstimmig pro Südumfahrung (ab 2:10)


01.06.2021 – Antwort(versuch) der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg, warum der Freiraumverbund zu Gunsten der Nordumfahrung geändert wurde


09.03.2021 – Start unseres Youtube Kanals – ab jetzt 2 Wochen lang pünktlich 20:15 Uhr nach der Tagesschau 


Ältere Beiträge / die Chronologie findest Du hier.


Wir nehmen hiermit Stellung zur


19. (öffentlichen) Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Landesplanung im Landtag Brandenburg vom 19.08.2021

Grundsätzlich liegt es unser Bürgerinitiative fern, Äußerungen und Stellungnahmen von Beteiligten öffentlich zu kommentieren oder zu bewerten.

Jedoch sind wir über die Äußerungen des Staatssekretärs im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg (MIL) in der entsprechenden Ausschusssitzung vom 19.08.2021 irritiert.

Wir verwehren uns ausdrücklich gegen den hier von uns wahrgenommenen Eindruck, dass die Bürgerinitiative von den beteiligten Ministerien, Planern oder deren Beauftragten Handlungen oder Entscheidungen erwartet, welche gegen geltendes Recht verstoßen.

Des Weiteren ist dem Staatssekretär die Situation vor Ort spätestens seit dem Jahr 2019 eingehend bekannt. 

Am 31.07.2019 – noch als Abgeordneter unseres Wahlkreises und in der Opposition – erfolgte durch ihn eine Kleine Anfrage im Landtag BrandenburgHier hinterfragte er den Wechsel der im Bundverkehrswegeplan angemeldeten Südumfahrung auf eine Nordumfahrung kritisch. 

Demgegenüber steht sein jetzt maßgebliches Mitwirken an der Durchsetzung der nunmehr linienbestimmten Nordumfahrung.

Entgegen der Darstellung des Staatssekretärs vom 19.08.2021 im Ausschuss für Infrastruktur und Landesplanung vertreten wir die Auffassung, dass unsere Abgeordneten im Landtag Brandenburg sehr wohl ein Entscheidungs- und Mitwirkungsrecht besitzen, da Sie die Grundlagen für alle Beteiligten der Exekutive geschaffen haben. Diese sind durchaus änderbar, wenn die Ergebnisse von den ursprünglichen Zielen abweichen. 

19. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Landesplanung im Landtag Brandenburg vom 19.08.2021

Quelle: Videostream Landtag Brandenburg - mit freundlicher Genehmigung des Landtages Brandenburg